Helmmaske (mboom)

Preis: 700 €    
 
Diese wuchtige Helmmaske wird von den Kete , einer Untergruppe der Kuba, Plural: Bakuba, im Rahmen von Begräbnissen und Initiationsritualen (s. FAQ) eingesetzt. Die große, gewölbte Stirn, der flache Scheitel sowie die breite Nase sind einigen Meinungen zufolge von der Physiognomie der Pygmäen-Bevölkerung abgeleitet, von denen die die bushongo, die heutige Bevölkerung, hervorzugehen glauben.

Bei Sammlern und Galeristen ist dieser Maskentyp aufgrund seiner opulenten Ausstattung und Schönheit seit jeher höchst begehrt. Prominentes Beispiel ist u.a. ein prächtiges Exemplar, dass im Mai 2004 für 19.200 $ bei Sotheby's (New York) seinen Besitzer wechselte.

Stirn, Augen, Nase und Mundpartie dieser definitiv getragenen Maske sind bis auf einen Nasenflügel komplett mit Kupfer beschlagen. Darüberhinaus verleihen ihr die Glasperlenmuster und die Kauri-Reihen höchste Dekorationskraft.
Herkunft: Ex-Zaire
Ethnie: Bakuba
Material: Holz, Glasperlen, Kupfer, Pflanzenfasern, Kaurischnecken, Stoff
Maße: 30 x 22 x 28 cm
Alter: unbekannt
Beschädigt: nein
Restauriert: nein
Objektnr.: KRF1
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Helmmaske <em>(mboom)</em>
Ex-Zaire
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